KINESIOLOGY TAPING (KLEBETECHNIK)

 

    

   

Der menschliche Körper besitzt ein eigenes System der Regeneration, der uns erlaubt schneller zu genesen. 

Der medizinische Taping beruht gerade auf Wirkung dieses Systems, indem es durch Aktivierung des neurologischen und Kreislaufsystem verbessert.

Der Mensch braucht Muskel nicht nur zur Fortbewegung und Tragen des Körpergewichts, sondern sie kontrollieren auch den venösen und lymphatischen Kreislauf. Aus diesem Grund können die Funktionsstörungen der Muskel systemische Symptome hervorrufen.

Die Therapeuten aus Japan und Korea haben entdeckt, dass man den natürlichen Genesungsprozess durch den Einsatz von flexiblen Streifen aktivieren kann. Dank deren Engagement hat sich eine neue Methode zur Behandlung von Nerven-, Muskel- und Organerkrankungen entwickelt.

Die Muskeln strecken sich und schrumpfen zusammen in ihrem Bereich ununterbrochen. Wenn sie übermäßig gestreckt bzw. geschrumpft sind (z.B. beim heben einer zu großer Last) entstehen Verletzungen, die zur Entstehung von Entzündungen führen. Bei einer Muskelentzündung beobachten wir auch Ödem, Starrheit und Müdigkeit, der Raum zwischen dem Muskel und der Haut verringert sich und drückt die lymphatischen Gefäße. Die Verengungen führen im Endeffekt zur Druckausübung auf die Schmerzrezeptoren angedrückt, die sich in der Haut befinden und es entsteht Schmerz.

Die Streifen heben die Haut auf und dadurch wird der Zwischenraum vergrößert, was wiederum schmerzlindernd wirkt und den Lymphenfluss begünstigt.

Die Eigenschaften von Kinesio-Tapes:

  • Die Ausdehnung von bis zu 130-140% ihrer Ausgangslänge
  • Die Ausdehnung erfolgt nur in der Länge
  • Die Stärke des Streifens entspricht der Stärke der menschlichen Haut
  • Die Streifen enthalten keine Salben bzw. Arzneimittel
  • Die Streifen können mehrere Tage getragen werden, sind wasserfest

Je nach Ziel muss beachtet werden, ob der Streifen ausgedehnt und eventuell wie stark er ausgedehnt werden soll oder nicht.
Bei beschädigten Muskeln wird der Streifen unausgedehnt angeklebt. In einem solchen Fall wird anstatt des Streifens, die Haut an der Stelle der Beschädigung angespannt. Diese Aufgabe wird durch die Muskel- und Gelenkstreckung in diesem Bereich erreicht.

In dieser Behandlungstechnik ist die Haut angehoben, was den Blut- und Lymphenkreislauf unter der Hautoberfläche verbessert. Bei einer Gelenk- bzw. Muskelbindenbeschädigung soll der Streifen ausgedehnt werden, bevor er auf die Haut angeklebt wird. Die beschädigten Gelenke, Muskelbinden können ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen und daher verlassen sich auf den zur Korrektur ausgedehnten Streifen. Je nach Verletzung kann der Streifen mehr oder weniger ausgedehnt sein, was aber nicht bedeutet, dass die Technik geändert wird. Als Grundregel beim Einsatz von Streifen für abgeschwächte Muskel gilt: Den Streifen um den Muskel anlegen, dabei am Muskelansatz beginnen, weiter entlang des Muskels anlegen und am Endmuskelansatz beenden.

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